Augenlasern durch Lasik und Co
7 Jul
In einem aktuellen Artikel in der FAZ (siehe hier) wird darauf eingegangen, dass das Vertrauen in den Augenlaser und die Augenlaserbehandlungen mit der Lasik Methode inzwischen weiter deutlich gestiegen ist. Interessant: Man wertet insbesondere die Entscheidung der US Army und NASA, nunmehr keine potentiellen Piloten aufgrund einer vergangenen Lasik-Augenlaserbehandlung abzulehnen, als letztes (weiteres?) Zeichen dafür, dass diese Operationsmethode zuverlässig und ausgereift sei. In der Vergangenheit war es ja so, dass man wenig Chancen hatte, einen Job als Pilot oder Astronaut zu bekommen, wenn man sich bereits einer Lasik-Augenlaser-OP unterzogen hatte. Die aktuellen Forschungsergebnisse bzw. Langzeiterfahrungen seitens der Army und Nasa deuten nun daraufhin, dass es keine (oder ausreichend minimale) Probleme mit solchen Behandlungen gäbe.
Dennoch, und das muss ehrlicherweise dazu gesagt werden: eine Vielzahl von Augenärzten und Augenchirurgen steht den Behandlungen immer noch kritisch gegenüber, was Komplikationen und potentielle Spätfolgen angeht. Das ändert jedoch wenig daran, dass sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, sich die Augen lasern zu lassen.
17 Jun
Vor einer Entscheidung zur Augenlaserbehandlung muss sich ein Patient darüber informieren, welche Augenlaserzentren in seiner Umgebung die gewünschte Operation durchführen und welche Operationsverfahren die Augenchirurgen anwenden. Die meisten Laserzentren bieten Informationsveranstaltungen an, an denen ein Interessent teilnehmen sollte.
Hat sich ein Patient für eine Augenoperation entschieden, lässt er sich einen Termin für ein Arztgespräch im Augenlaserzentrum geben, bei dem besprochen wird, ob eine Operation zur Korrektur der Fehlsichtigkeit sinnvoll ist und bei dem auch eine Voruntersuchung zur Fragestellung durchgeführt wird, ob die Fehlsichtigkeit mit einer Laseroperation überhaupt korrigierbar ist.
Ein oder zwei Tage vor dem Operationstermin werden die Augen im Laserzentrum exakt vermessen. Die hierbei gewonnen Daten sind die Arbeitsgrundlage für den zur Operation eingesetzten Laser. Ganz wichtig ist, dass harte Kontaktlinsen vier Wochen vor diesem Termin, weiche Kontaktlinsen mindestens zwei Wochen vorher nicht mehr getragen werden. Kontaktlinsen verändern die Augenform – es soll natürlich nur die natürliche Augenform gemessen werden.
Wenige Tage nach der Vermessung der Augen findet die Operation statt. Der Patient wird beruhigt und die Pupillen werden durch Augentropfen erweitert. Danach werden die Augen betäubt und die Operation am liegenden Patienten durchgeführt. Die Operation dauert nicht einmal eine Stunde. Ein halbe Stunde nach dem Eingriff überprüft der Operateur das Ergebnis des Eingriffs. Wird das Lasik-Verfahren angewendet, kann der Patient unmittelbar danach nach Haus fahren – allerdings nicht mit dem eigenen Auto.
Während der darauf folgenden drei Tage sollten die Augen nicht fest gerieben werden. Die Sehschärfe ist am OP-Folgetag bereits optimal, so dass der Patient sofort seine normale Alltagsarbeit wieder aufnehmen kann. Nachuntersuchungen finden je nach Usancen des behandelnden Laserzentrums am Folgetag nach dem Eingriff und zwei oder drei weitere Male in größeren Abständen statt.
8 Mai
Um die Fehlsichtigkeiten des menschlichen Auges endgültig zu korrigieren, wird schon seit längerem an der Lasik Technik geforscht und gearbeitet. Heutzutage ist diese moderne Operationsmethode in vielen deutschen Instituten schon sehr effizient im Einsatz. Hierbei wird mit Hilfe von Lasern die Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit des Auges für immer korrigiert, sodass die Patienten keine Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen mehr benötigen. Leider sind die Kosten für solch einen Eingriff oft von den Patienten selbst zu tragen. Gesetzliche Krankenkassen verweigern die Übernahme jeglicher Kosten, da laut ihren Angaben auch konventionelle Sehhilfen vollkommen ausreichend sind. Einige Privatversicherte haben das Glück, dass wenigstens ein Teil der anfallenden Beträge von der Krankenkasse beigesteuert wird, was jedoch die Ausnahme bleibt. Der Preis für das Augenlasern hängt ab von der Behandlungsmethode und dem Schweregrad und beginnt ab etwa 1000 bis 2000 Euro pro Auge. Es gibt mittlerweile einige Kliniken und Institute, die sich auf diesen Sektor spezialisiert haben und auch neuste Techniken wie die Femto Lasik anbieten. Beispielsweise gibt es solche Einrichtungen in Köln, München oder Hamburg, aber auch in vielen weiteren deutschen Städten.
Aufgrund der Tatsache, dass von den gesetzlichen und auch von den meisten privaten Krankenkassen keine finanzielle Unterstützung zu erwarten ist, stellen viele Patienten die Überlegung an, die Augenlaserbehandlung im Ausland durchführen zu lassen. Das Angebot ist natürlich verlockend, da die Preise wesentlich geringer sind als hierzulande. Über die Qualitätsstandards sollte man sich vorher aber auf alle Fälle genauestens informieren, denn das Risiko, eine qualitativ minderwertige Behandlung zu erhalten, besteht durchaus. Es empfiehlt sich also, einen gesunden Mittelweg zwischen Qualität und Preis einzuschlagen und sich in einem Augenklinik Verzeichnis ein passendes Augenlaserzentrum herauszusuchen.
11 Apr
Bei den Augenlaseroperationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit (Myopie) oder Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) wird heute von spezialisierten Augenchirurgen vorrangig das Lasik-Verfahren angewendet.
Bei dieser Methode wird ein mit UV-Wellen arbeitender Excimer-Laser eingesetzt. Nach der genauen Vermessung des Auges des zu operierenden Patienten werden die Daten in das Programm des Lasers eingegeben. Der operierende Augenspezialist betäubt das zu operierende Auge, und löst an drei Seiten eine dünne Schicht des Schutzhäutchens der Hornhaut. Diese Lamelle schiebt er anschließend mit einem speziell für diesen Einsatz gefertigten Spatel zur Seiten. In dem damit freigelegten Hornhautbereich kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Er verdampft die Oberfläche der Hornhaut entsprechend der eingegebenen Daten, so dass die später auf das Auge einfallenden Lichtstrahlen eine optimale Sicht ohne Sehhilfe ermöglichen. Im Anschluss schiebt der Operateur die Schutzhäutchen-Lamelle wieder an ihre vorherige Position. Das Auge verheilt innerhalb weniger Tage.
Beim i-Lasik oder Femto-Lasik-Verfahren wird anstelle des Excimer-Lasers ein Femtosekundenlaser eingesetzt. Dieser Laser arbeitet im Infrarot-Wellen, die eine Wellenlänge von 1052 nm aufweisen. Dessen Laserspot arbeitet mit einem Durchmesser von einem Hundertstel Millimeter noch präziser als der Excimer-Laser. Ein weiterer entscheidender Unterschied besteht darin, dass die Laserenergie des Femtosekunenlasers nicht an der Oberfläche der Hornhaut, sondern darunter im inneren Bereich der Hornhaut wirkt. Es tritt praktisch keine Wärmeentwicklung auf. Das Auge wird dadurch weniger verletzt und der Heilungsprozess nochmals beschleunigt. Für den Patienten sind der Eingriff und die Folgezeit nach der Operation absolut schmerzfrei. Der letzte Unterschied zum herkömmlichen Lasik-Verfahren besteht darin, dass auch das Ausschneiden und Beiseiteschieben der Hornhautschutzschicht-Lamelle vom Femtosekundenlaser vorgenommen wird. Damit ist auch das letzte Präzisionsrisiko bei der Operation ausgeschaltet.
Da der Femtosekunenlaser den allerneuesten Stand der Technik darstellt, muss ein Patient mit deutlich höheren Operationskosten rechnen.
Beitrag von John.
1 Apr
Eine LASIK-OP ist ein Eingriff, der eine Stelle des Körpers berührt, die ein hochsensibles Sinnesorgan ist: das Auge. Folglich erwartet jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich einer LASIK-Operation zu unterziehen, dass der gewählte Arzt und die gewählte Klinik das entgegengebrachte Vertrauen rechtfertigen. Deshalb war es der Wunsch vieler LASIK-Patienten, sich an einem Qualitätszeichen orientieren zu können, an dem gute Augenärzte und Augenkliniken erkennbar sind. Diesem Patientenbedürfnis entsprachen der Verband der Spezialkliniken Deutschlands (VSDAR), die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) und der Berufsverband der Ophthalmochirurgen (BDOC), indem sie gemeinsam den LASIK-TÜV entwickelten.
Der LASIK-TÜV verleiht sowohl an Kliniken, als auch an einzelne Fachärzte ein Gütesiegel. Kliniken und Ärzten, die das LASIK-TÜV-Siegel besitzen, wurde damit das höchste Qualitätsmaß zertifiziert. Das blaue achteckige Qualitätssymbol ist ein Zeichen für eine Behandlung auf bestem Niveau. Das betrifft das fachliche Können des operierenden Arztes, die technische Ausstattung sowie Service und Pflege. Ein LASIK-TÜV-Siegel gilt als zuverlässiger Wegweiser für Patienten, die auf der Suche nach einer guten Klinik, beziehungsweise nach einem guten Arzt für die Behandlung ihrer Augen mit einer LASIK-Operation sind.
Das Gütesiegel des LASIK-TÜV wird seit 2006 verliehen. Bereits ein Jahr später waren 11 Kliniken und 25 Operateure in Besitz eines LASIK-TÜV-Zertifikats. An ihm erkennen die Patienten Augenärzte und Kliniken, die ein Höchstmaß an Behandlungsqualität und Sicherheit bieten. In Kliniken, die sich um das LASIK-TÜV-Siegel bewerben, werden Komponenten wie die Erfahrung des medizinischen Personals, die aparative Ausstattung, der Hygienestandard, die Patientenzufriedenheit und die Behandlungsergebnisse geprüft.
Wurde einem Arzt das LASIK-TÜV-Siegel verliehen, so bedeutet das, dass dieser über 1.000 selbstgeleitete Operationen nachweislich durchgeführt hat und durch die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der operativen Sehfeldkorrektur über das aktuellste Wissen verfügt. Siehe dazu z.B. auch www.euroeyes-duesseldorf.de als ein Beispiel für ein Lasik-TÜV zertifiziertes Augenlaserzentrum in Düsseldorf.
13 Mrz
Neben der Verordnung von Brillen und Kontaktlinsen ist das Augenlasern eine weltweit anerkannte Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten, wie Hornhautverkrümmung, Kurz- und Weitsichtigkeit.
Durch die Korrektur der Sehschärfe mittels Lasik oder Femto-Lasik wird das Tragen von Sehhilfen unnötig.
Eine weitere Erkrankung des Auges ist die so genannte optische Aberration. Sie entsteht durch die Erweiterung der Pupillen bei schwachem Licht und äußert sich in mangelnder Sehschärfe bei Dunkelheit. Das Auge wird beim nächtlichen Sehen sehr angestrengt und belastet. Dadurch kann sich das Sehvermögen insgesamt verschlechtern. Diese Art von Fehlsichtigkeit kann nur durch refraktive Chirurgie mittels Wavefront-Lasik korrigiert werden.
Seit rund 10 Jahren wird mit einem so genannten Wellenfront – Analyser (Aberrometer) die Schädigung der Hornhaut festgestellt. Diese Art von Fehlsichtigkeit kann nur durch refraktive Chirurgie mittels Wavefront-Lasik korrigiert werden. Die Wavefront-Lasik - auch aberrometrische Lasik genannt - wird seit 1999 erfolgreich in Augenlaserzentren eingesetzt. Sie ist eine spezielle Form der Lasik-Methode und ermöglicht Patienten nach der Behandlung eine verbesserte Sehschärfe bei Tag und Nacht.
Bei dem Wavefront-Verfahren wird ein spezieller Laser mit sehr feinem Laserstrahl eingesetzt. Das Aberrometer vermisst die Hornhaut ganz genau und überträgt die Daten direkt an den Laser. Durch die spezielle Fixierung des Auges, den Eye Tracker, wird jede Bewegung ausgeglichen, so dass die Hornhaut ohne Probleme und sehr exakt abgetragen werden kann.
Die Risiken entsprechen denen einer normalen Augenlaser-Behandlung.
Laserbehandlungen der Augen sind Privatleistungen und werden nur in Ausnahmefällen von gesetzlichen Krankenkassen getragen - auch die private Krankenversicherung trägt die Kosten nur sehr selten. Hier lohnt es sich, jedoch im Einzelfall bei der Allianz Krankenversicherung, Hallesche PKV oder z.B. auch bei der Victoria Krankenversicherung nachzufragen.
9 Mrz
Glaubt man Statistiken und Meldungen der Augenlaserzentren, so haben sich mittlerweile 700.000 deutsche Menschen, die unter Fehlsichtigkeiten ihrer Augen leiden, für eine Augenlaseroperation entschieden.
Die Gründe hierfür sind vielfältig. Oft wird eine Brille als behindernd bei sportlichen Aktivitäten oder auch bei Regen angesehen. Viele Menschen empfinden eine Brille als unattraktiv und störend für die gesamte äußere Erscheinung. Kontaktlinsen können zu Unverträglichkeiten, Allergien und schwieriger Handhabung führen.
Allerdings sind viele Personen unsicher, ob eine Augenlaserbehandlung bzw. Augen-Laser-OP gefährlich ist, und bei welcher Art von Sehfehlern sie angewendet werden kann.
Bei Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen handelt es sich um Anomalien im Fokuspunkt der Netzhaut. Dies kann durch eine abweichende Krümmung der Hornhaut oder der natürlichen Linse, oder durch eine Abweichung in der Größe des Auges verursacht sein. Eintreffende Lichtstrahlen werden fehlerhaft auf die Netzhaut abgebildet, so dass das Bild verzerrt wird. Diese Brechungsanomalie wird in Dioptrien (plus oder minus) ausgedrückt und kann durch eine Augenlaseroperation z.B. in Form einer Lasik Laserbehandlung in den meisten Fällen behoben werden.
Dieses Verfahren (Lasik) wird am häufigsten wird bei Augenoperationen genutzt. Bei diesem Eingriff wird durch Laseranwendung eine Formveränderung der Peripherie der Hornhaut herbeigeführt. Diese Art der Behandlung wird bei Kurzsichtigkeit bis minus zehn Dioptrien sowie bei Weitsichtigkeit bis plus drei Dioptrien angewendet. Eine zusätzliche Hornhautverkrümmung bis drei Dioptrien kann dabei mit korrigiert werden.
Bei Fehlsichtigkeiten mit höheren Schwächen werden Behandlungen benutzt, bei denen in der Operation ein Linsenaustausch stattfindet, siehe dazu auch Linsentausch.de zum Thema Linsentausch.
Eine Augenlaseroperation kann eine gute Alternative zu den bisher bekannten Sehhilfen sein. Entsprechende Zentren und Klinken gibt es überall verteilt in Deutschland, und die entsprechenden Preise variieren zum Teil stark. Die Operationen in Deutschland werden ausschließlich von erfahrenen Ärzten und Experten durchgeführt.
Allerdings ist und bleibt eine Operation als medizinischer Eingriff immer mit gewissen Risiken verbunden. Eine eingehende Beratung bei einem Augenarzt des Vertrauens ist dringend anzuraten, bevor die Entscheidung zur Operation durch den Augenlaser getroffen wird.
29 Feb
Derzeit gibt es in Deutschland drei verschiedene Methoden des Augenlaserns. Sie decken ein Spektrum von drei Formen der Fehlsichtigkeit ab: die Kurzsichtigkeit, die Weitsichtigkeit und die Stabsichtigkeit (Astigmatismus – Hornhautverkrümmung). Hinsichtlich der genauen Dioptrienzahl und der Beschaffenheit der Hornhaut bzgl. ihrer Dicke bieten sich unterschiedliche Methoden der Behandlung der jeweiligen Fehlsichtigkeit an.
Die Lasik-Methode ist geeignet für Personen mit einer Kurzsichtigkeit von bis zu -10 Dioptrien, Weitsichtigkeit von bis zu +4 Dioptrien und Stabsichtigkeit von bis zu 4 Dioptrien. Bei dieser Methode wird die Hornhaut mittels eines Schnittes (Flap) präpariert, der Laser trägt anschließend gemäß der Fehlsichtigkeit Hornhautgewebe ab, und die Hornhaut wird danach wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht, wo sie von selbst haftet. Lasik gilt als das preislich günstigste Verfahren und setzt voraus, dass eine ausreichend dicke Hornhautschicht vorhanden ist. Dies wird bei der Voruntersuchung jedoch immer getestet - eine Auskunft erhalten Sie z.B. in einer solchen Augenlaserklinik.
Die Lasek-Methode wird angewendet bei Personen mit einer Kurzsichtigkeit von bis zu -6 Dioptrien und einer Stabsichtigkeit von bis zu 3 Dioptrien. Bei Weitsichtigkeit kommt dieses Verfahren selten zum Einsatz. Es ist aber prinzipiell möglich bis zu +3 Dioptrien. Lasek bietet sich an bei Personen, deren Hornhaut sehr dünn ist. Hier wird kein Schnitt an der Hornhaut vorgenommen, sondern lediglich die oberste Gewebeschicht, genannt Epithel, abgetragen und anschließend mit dem Laser die Fehlsichtigkeit korrigiert. Dieses Verfahren ist relativ schmerzhaft auf Grund der größeren Wundfläche auf der gesamten Hornhautoberfläche und somit nicht zu empfehlen für sehr schmerzempfindliche Patienten.
Das neueste Verfahren, das in Deutschland erst seit 2007 zur Anwendung kommt, ist iLasik. Es eignet sich für Patienten, die auch für eine Lasik Operation in Frage gekommen. Hier wird keinerlei manueller Eingriff an der Hornhaut vorgenommen, sowie kein Schnitt. Der Laser übernimmt komplett alle Abläufe. Das Verfahren gilt als exaktestes mit den geringsten Risiken.